
Fotoblech
Grafische Metallgestaltung mit Lochrastern
24. November 2012
Eine neue Produktionstechnik aus Österreich lässt die Grenze zwischen Grafik- und 3D-Design verschwimmen. Denn bei der Anfertigung eines Fotoblechs wird die Bildvorlage analog eines Pixelrasters mit unterschiedlichen Lochgrößen in eine dünne Metallplatte gestanzt.
10.000 Löcher je Quadratmeter
Auf dem Blech sind die Lochgrößen so verteilt, dass Farbverläufe, Schattierungen und auch Spiegelungen dargestellt werden können. Für eine hinreichende Auflösung werden bis zu 10.000 Löcher je Quadratmeter Blech eingebracht. Als Grundmaterial kann 1-3 mm dickes Aluminium, 0,5-2 mm dickes Edelstahl oder andere Metalle sowie Kunststoffe bei einer maximalen Fläche von 1,25 x 3 m gewählt werden. Größere Motive werden aus mehreren Blechen zusammengesetzt.
Die beschriebene Technologie eignet sich sowohl für Fassaden- und Wandelemente, als auch für Zäune oder Geländer. Im Zusammenspiel mit dem Hintergrund, der Beleuchtung sowie der farblichen Beschichtung des Blechs bietet das Verfahren Designern und Architekten große Gestaltungsfreiräume. Die Entwurfsdaten können über ein Online-Tool getestet und per Knopfdruck an den Dienstleister gesendet werden.
Bildquelle: Fotoblech
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