Innodex Materials 2021
ELMIA Subcontractor · Jönköping/Schweden
9.–11. November 2021

In seinen Vorträgen für die Tech Arena der Subcontractor Messe in Jönköping hat Hon.-Prof. Dr. Sascha Peters einige Entwicklungen aus der Sonderschau „Innodex Materials“ vorgestellt:
9. November 2021, 11:30-11:50
„Advanced & Smart Materials for Future Design„, Hon.-Prof. Dr. Sascha Peters, Haute Innovation, Germany
Holzzahnräder für Mikromotoren, Bremsscheiben mit mindertem Feinstaub, magnetokalorische Materialien zu Kühlzwecken, Holzoberflächen mit Strukturfarben oder die Endlosfaserverstärkung für 3D-gedruckte Großformate: Die Vielfalt jüngster Innovationen im Materialbereich ist beträchtlich und lässt spannende Anwendungsszenarien für die nächsten Jahre in der Industrie erwarten. Hon.-Prof. Dr. Sascha Peters stellt einige Entwicklungen aus der Innodex-Sonderschau vor und zeigt die Einsatzpotenziale auf.
10. November 2021, 13:35-13:55
„Materials for the Biological Cycle„, Hon.-Prof. Dr. Sascha Peters, Haute Innovation, Germany
In einer Circular Economy der Zukunft werden sich Materialien und Rohstoffe in mehr oder weniger geschlossenen Kreisläufen bewegen. Der biologische Kreislauf bietet die größten Potenziale für Hochtechnologieentwicklungen, da die Ressourcen die Möglichkeit zu einer klimaneutralen Produktion bieten und an der Schnittstelle zwischen Biologie und Technik große Innovationspotenziale zu erschließen sind.
11. November 2021, 10:30-10:50
„High-Tech Materials for Industrial 3D Printing„, Hon.-Prof. Dr. Sascha Peters, Haute Innovation, Germany
Durch das starke Wachstum der Additiven Produktion in den letzten Jahren sind auch die Ansprüche an die verarbeitbaren Druckmaterialien deutlich gestiegen. Im Polymerbereich sind mittlerweile Hochleistungsdruckmaterialen erhältlich, die Komponenten mit hochfesten mechanischen Qualitäten im 3D-Druck umsetzbar machen. Auch das Einbringen von Endlosfaserverstärkungen kann in den additiven Fertigungsprozess integriert werden. Im Metallbereich wurden einige Entwicklungen durchgeführt, um bislang nicht druckbare Werkstoffe wie Kupfer für die additive Fertigung zu qualifizieren.
Bild: Thermoelektrische Werkstoffe zur Energierückführung aus Abwärme (Quelle: Vacuumschmelze)
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